Energetik

Alles kann – nichts muss. Bei allen Formen von Energie-Therapien ist zu beachten, dass sie Gefühle, Emotionen, Ängste und Zwänge auslösen können. Diese psychischen Aspekte dürfen nicht unterschätzt werden, werden doch meistens nur die positiven Aspekte der Energie-Therapien beschrieben. Eine Energie-Therapie kann aber auch ins Negative gehen. In solchen Fällen ist es wichtig, dass der energetische Therapeut in der Lage ist, Sie bei Unstimmigkeiten aufzufangen. Daher ist bei allem auch eine gewisse Vorsicht geboten. Wählen Sie sorgfältig unter den vielen Angeboten in diesem Bereich aus, damit es für Sie stimmt.

Ihr Energetiker, Armin Dickenscheid

Energetischer Ausgleich
Sich gehen, wenden und drehen lassen: Das ist meine Art, mit Energie zu arbeiten. Bestehend aus Massage, Bewegen des Geistes und des Körpers. Sich innen wie aussen energetisch positiv zu verändern braucht Kraft. Diese Kraft kann sich auch negativ entladen, sei es sofort oder schleichend über eine längere Zeit. Die Auswirkungen können sich geistig, körperlich oder auf beiden Ebenen zugleich zeigen. Doch was tun, wenn eine energetische Reise ins Negative umschlägt (Niedergang)? Bei allen Energie-Therapien ist wichtig, dass regelmässig Ausgleichsstriche und Ausgleichsübungen in die Therapie eingebaut werden, um die Energie auszugleichen und zu kräftigen. Ein Niedergang bedeutet nicht, dass die Therapie schlecht ist, sondern zeigt Geist und Körper eine momentane Grenze auf. Da Komplikationen meistens schnell auftreten, sollte in solchen Fällen auch schnell reagiert werden.

Ausgleichsstriche sind dort angebracht, wo der Geist, Zentrale und Vegetative Nervensystem angesprochen werden sollen. Sie können stehend, sitzend und auch Liegend ausgeführt werden. Sie können auch über dünne Kleider ausgeführt werden, die Wirkung ist dann nicht mehr so stark. Ausgleich Übungen sind dort angebracht wo es sich um die Kraft und Körper handelt. Diese werden nur sitzend oder liegend (auf dem Rücken, auf dem Bauch oder seitlich) ausgeführt. Ausgleichsstriche und Ausgleichsübungen können kombiniert angewandt werden.

Wie macht sich ein Niedergang bemerkbar? Meistens wird der Therapeut vom Klienten darauf aufmerksam gemacht, dass etwas nicht stimmt. Doch es gibt auch körperliche Zeichen, dass sich ein Niedergang anbahnt. Dies sind insbesondere Blässe im Gesicht und Körper, Rot werden (Überhitzung), schnelles starken Schwitzen, Zittern, Zappelig und allgemeines Unwohlsein im Körper. Im Gesicht sind es Blässe, schwitzen an der Stirn, runde Augen machen, reiben an den Augen, einzelne Tränen in den Augen. Dann ist auf die Mimik im Gesicht zu achten, stilles Kichern, Traurigkeit, Ängste, Entsetzen, Zuckungen in den Augen, Zähnebeissen und -knirschen. Natürlich gibt es auch individuelle Zeichen eines Niederganges des Klienten.